3. Auflage, ISBN 3-928172-51-4
368 S. Fotos. Gebunden. EUR 17.-
Der Engländer Gerald Brenan lebte von 1920 bis 1934 mit Unterbrechungen in einem Dorf in den Alpujarras. Er bekam Einblick in Alltag, Gewohnheiten, Glauben und Aberglauben der Menschen. In sehr offener Weise beschreibt er die Bewohner und ihre archaischen Lebenszusammenhänge. Virginia und Leonard Woolf, Lytton Strachey, Dora Carrington und andere Autoren aus dem Bloomsbury-Kreis besuchten ihn in den andalusischen Bergen und werden mit spitzer Feder skizziert.
"Wenn ich der spanischen Landschaft gegenübertrete, so tue ich es mit dem inneren Widerstreit und der Zerrissenheit Brenans: von einem ästhetischen und zugleich kritischen Standpunkt aus, als aktives Subjekt und als distanzierter Beobachter." Juan Goytisolo
"Brenan lebte insgesamt sieben Jahre lang in dem Bergdorf Yegen und hat uns vermutlich die anschaulichste und entzückendste Darstellung des Landes Südlich von Granada hinterlassen, die es gibt. Brenans Bericht ist das Archiv einer inzwischen untergegangenen Lebensweise" DIE ZEIT
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